Die U14-weiblich der GutsMuths Quedlinburg Panthers / Martineum Halberstadt haben in ihrer ersten Saison im Spielbetrieb des BVSA erneut gezeigt, wie viel Potenzial und Entwicklung in der jungen Mannschaft steckt – auch wenn am Ende gegen den SC Osterwieck (aK) eine 26:65-Niederlage auf dem Spielbericht stand.
Dabei begann die Partie vor knapp 100 Zuschauern mit viel Energie und Mut. Osterwieck setzte früh Akzente und zog im ersten Viertel auf 17:8 davon. Die Panthers hielten im zweiten Abschnitt engagiert dagegen, arbeiteten besser im Team und kamen offensiv zu guten Aktionen – dennoch ging es mit einem 18:30-Halbzeitrückstand in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel blieb Osterwieck weiter spielbestimmend und baute den Vorsprung weiter aus. Im Schlussabschnitt verteidigten die Gäste konsequent und ließen den Panthers nur noch wenig Raum, sodass sich der Endstand von 26:65 ergab.
Trotz der klaren Zahlen überwog im Panthers-Lager die positive Einordnung – vor allem mit Blick auf die sichtbare Entwicklung innerhalb der Saison. Trainerin Yvonne Kriseleit fand nach dem Spiel anerkennende Worte:
„Wir sind stolz auf die Leistung, besonders in der ersten Halbzeit. An den Schwachstellen, wie verlegte Korbleger, arbeiten wir im Training. Der Entwicklungstrend in dieser Mannschaft ist enorm positiv“, so Kriseleit.
Auch von den Rängen gab es Rückenwind für das Team. Die Zuschauerinnen und Zuschauer bewerteten den Auftritt durchweg positiv: „Die erste Halbzeit war der Wahnsinn. Die Mannschaft steigert sich enorm von Spiel zu Spiel.“ Genau dieses Signal nimmt die weibliche U14 mit in die kommenden Trainingseinheiten und Partien – als weiterer Schritt auf einem spürbar guten Weg.
Es spielten: Hanne Quandt (0/4 Freiwürfe), Alissa Schneider, Elly Wischmann (6 Punkte), Stella Vogel (5, 1/2), Emma Schmidt, Klara Möhring, Lara-Maria Rübenack, Nele-Sophia Rübenack (13, 2/2), Thea Ritzau (2, 0/2).

