U12-Teams der BG GutsMuths Quedlinburg Panthers/Martineum Halberstadt erfolgreich – Siege für die U12 II und U12 III

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den U12-Teams der BG GutsMuths Quedlinburg Panthers/Martineum Halberstadt. Sowohl die U12 II als auch die U12 III konnten ihre Spiele souverän gewinnen und dabei mit starken Mannschaftsleistungen überzeugen. Das Spiel der U12 IV in Osterwieck musste kurzfristig abgesagt werden und wird zu einem späteren Zeitpunkt neu terminiert.

U12 III feiert Heimerfolg gegen Bernburg

Die U12 III hat mit dem klaren 96:35-Sieg gegen die Basket Bears Bernburg den nächsten starken Auftritt hingelegt. Von Beginn an überzeugte das Team mit hohem Tempo, engagierter Verteidigung und viel Spielfreude. Besonders bemerkenswert war dabei nicht nur die Höhe des Erfolgs, sondern auch die Tatsache, dass die Mannschaft die Abwesenheit von Nele Rübenack sehr gut kompensierte und als geschlossene Einheit auftrat.

Ein Blick auf den Boxscore unterstreicht die mannschaftliche Geschlossenheit. Alle eingesetzten Spieler standen jeweils 20 Minuten auf dem Feld, und jeder einzelne trug sich in die Punkteliste ein. Topscorer war Theo Riek mit 25 Punkten, dazu punkteten Anton Becker (17), Justus Hellmann (12, 3 Dreier), Malte Kaiser (11), Pascal Gäde (10) und Johan Feiler (10) zweistellig. Charly Sedlmayr (9) und Philipp Schmidt (2) agierten sehr mannschaftsdienlich und hielten sich im Scoring etwas zurück.

Kapitän Charly Sedlmayr lenkte das Spiel mannschaftsdienlich (Foto: Marko Heiroth)

Grundlage für den deutlichen Sieg war vor allem die intensive Arbeit gegen den Ball. Die Panthers verteidigten als Mannschaft aufmerksam, liefen viel und setzten Bernburg über die gesamte Spielzeit immer wieder unter Druck. Gleichzeitig zeigte das Team in vielen Phasen auch offensiv ein gutes Zusammenspiel und fand immer wieder die richtigen Lösungen.

Trainer Sebastian Lindenberg hob genau diese Punkte nach der Partie hervor: „Wir sind viel gelaufen, haben als Mannschaft sehr gut verteidigt und offensiv über weite Strecken stark zusammengespielt.“ Neben der starken Leistung im Spiel richtete sich der Blick auch auf die gesamte Saison: „Am Ende überwiegen Stolz und Freude. Für die jüngste Mannschaft der Liga ist das eine tolle Entwicklung. Elf Siege aus 14 Spielen und damit den ersten Tabellenplatz zu sichern, sind in der allerersten Saison im Spielbetrieb ein starkes Ergebnis.“

Panthers U12 II überzeugen mit starkem Auftritt gegen Aschersleben

Auch die U12 II zeigte gegen Aschersleben eine starke Leistung und belohnte sich mit einem 98:51 Heimerfolg. Von Beginn an trat die Mannschaft konzentriert, engagiert und mit viel Energie auf. Vor allem die intensive Verteidigung, das gute Zusammenspiel und die geschlossene Teamleistung machten den Unterschied.

Trainer Denny Vollmershausen brachte es nach dem Spiel passend auf den Punkt: „Die Jungs waren von Anfang an voll da. Jeder hat seine Aufgabe stark erfüllt – und unsere Defense war der Schlüssel zum Sieg.“

Ein Blick auf den Boxscore unterstreicht den starken Auftritt der Panthers. Lion Bollmann war mit 35 Punkten der erfolgreichste Werfer des Teams und prägte das Offensivspiel entscheidend. Dahinter sorgten Tamo Cernota mit 19 Punkten, Otto Stein mit 15 Punkten und Ares Vollmershausen mit 11 Punkten ebenfalls für viel Druck. Damit verteilten sich die Punkte auf mehrere Schultern – ein weiterer Beleg für die mannschaftliche Geschlossenheit.

Das Team der U12 II nach dem Sieg über Aschersleben (Foto: Verein)

Neben der Offensive überzeugten die Panthers auch defensiv. Sie ließen dem Gegner nur wenige gute Abschlüsse zu, arbeiteten aufmerksam gegen den Ball und setzten die Vorgaben des Trainerteams konsequent um. Besonders erfreulich war für Vollmershausen, dass sich die Entwicklung der Mannschaft immer deutlicher zeigt: „Es ist schön zu sehen, wie die Jungs das aus dem Training immer besser umsetzen und sich sportlich wie persönlich weiterentwickeln.“

Johann Feiler überzeugte durch schnelle und lange Laufwege (Foto: Marko Heiroth)

Justus Hellmann (am Ball) überzeugte an beiden enden des Feldes und zeigte einen starken Auftritt (Foto: Marko Heiroth)